video-news 01
tagesschau.de
  • Ukraine-Konflikt: Putin reicht Antwort des Westens nicht
    Russland fordert vom Westen Sicherheitsgarantien - mit den Reaktionen zeigte sich Präsident Putin im Gespräch mit Frankreichs Staatschef Macron nun unzufrieden. Der ukrainische Präsident Selenskyj warnte indes vor Panikmache.
  • Lukaschenko unterstützt Russland im Ukraine-Konflikt
    Einmal mehr hat der belarusische Machthaber Lukaschenko Moskau im Ukraine-Konflikt Unterstützung zugesichert. Werde es nötig, würde man Seite an Seite mit Russland kämpfen. Doch aus Moskau kommen beschwichtigende Töne. Von M. Wilczynski.
  • Ukraine-Konflikt: SPD sucht nach Haltung zu Russland
    Kanzler Scholz trifft am 7. Februar US-Präsident Biden in Washington - der Ukraine-Konflikt wird ein Hauptthema sein. Vorher will die SPD ihre Haltung zu Russland klären. An der gab es zuletzt harsche Kritik. Von Kai Küstner.
  • "Spiegel"-Bericht: Russischer Diplomat wegen Spionage ausgewiesen
    Die Bundesregierung hat nach "Spiegel"-Informationen einen russischen Diplomaten des Landes verwiesen. Er sei bei Ermittlungen gegen den Mitarbeiter einer bayerischen Universität als Spion aufgeflogen.
  • Statistiker Küchenhoff: "Die Meldeinzidenz ist problematisch"
    Der Statistiker Küchenhoff hält die Meldeinzidenz für ungeeignet, um die Pandemie richtig einzuschätzen. Relevanter seien die Zahlen der Krankenhauseinweisungen und der belegten Intensivbetten, so der Professor auf tagesschau24.
  • Tausende Registrierungen für Impfung mit Novavax
    Der Corona-Impfstoff von Novavax steht ab Ende Februar bereit. In Rheinland- Pfalz ist als erstem Bundesland seit Montag eine Registrierung für eine Impfung mit dem neuen Vakzin möglich. Dort meldeten sich bereits Tausende Interessenten. Von Carina Kopp.
ntv.de
  • Lösungen für offene Anträge: Habeck verteidigt umstrittenen KfW-Förderstopp
    Friday, 28. January 2022 21:02 o'clock
    Weil das KfW-Förderprogramm für energieeffiziente Gebäude Milliarden zu verschlingen droht, stoppt die Bundesregierung die Finanzierung. Laut Wirtschaftsminister Habeck eine harte, aber notwendige Entscheidung. Für die noch offenen Anträge soll es jedoch Lösungen geben.
  • Rücktritt als "Befreiung": Meuthen sieht für AfD "keine Zukunft mehr"
    Friday, 28. January 2022 20:14 o'clock
    Ex-Parteichef Meuthen erklärt im RTL-Interview, warum er nicht mehr Teil der AfD sein will. Es sei im nicht gelungen, die Partei auf einen "Kurs von Maß und Mitte zu bringen". Dass er sich nicht schon früher von der in Teilen rechtsextremen Partei gelöst hat, verteidigt Meuthen als Akt der Beharrlichkeit.
  • Impfpflicht nicht ihr Metier: Kretschmann will Corona-Politik ohne Forscher
    Friday, 28. January 2022 20:04 o'clock
    Jeder für sich: Wenn es um politische Regeln für die Eindämmung der Pandemie geht, verbittet sich Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann eine Einmischung vonseiten der Wissenschaft. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, bemüht er ein Zitat des Soziologen Weber.
  • Einreiseverbote für EU-Vertreter: Russland reagiert auf "absurde" Politik aus Brüssel
    Friday, 28. January 2022 18:55 o'clock
    Die USA und die EU drohen Russland mit Wirtschaftssanktionen, sollte das Land in der Ukraine einmarschieren. Der Kreml reagiert nun nach dem "Prinzip der Gegenseitigkeit und Gleichheit" und verhängt Einreiseverbote für EU-Vertreter.
  • "Eines Bundeskanzlers unwürdig": Grüne schießen nach Schröder-Kritik zurück
    Friday, 28. January 2022 17:22 o'clock
    Der ehemalige Bundeskanzler Schröder sieht die Schuld im Ukraine-Konflikt bei der Ukraine selbst und der NATO. Die kontroversen Aussagen des langjährigen Putin-Freunds finden jedoch wenig Anklang. Auch seine Kritik an Außenministerin Baerbock kommt bei den Grünen nicht gut an.
  • Pulverfass Ukraine-Konflikt: Anti-Atomwaffen-Initiative warnt vor Eskalation
    Friday, 28. January 2022 15:40 o'clock
    Die zunehmenden Spannungen zwischen den beiden Atommächten USA und Russland alarmieren die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen. Bei einer Eskalation des Konflikts könnten die in ganz Europa stationierten Nuklearwaffen schnell zu "Zielscheiben" werden.
jung und naiv